Ehrenamt verbindet | Fortbildungen und Modellprojekt
15926
page,page-id-15926,page-template-default,ajax_fade,page_not_loaded,boxed,,qode-theme-ver-10.0,wpb-js-composer js-comp-ver-4.12,vc_responsive

Fortbildungen und Modellprojekt

Fortbildungs- und Qualifizierungsangebote zum ehrenamtlichen Engagement oder zur persönlichen Qualifizierung motivieren und fördern die gemeinsame Arbeit.

Hier finden Sie die aktuellen Angebote:

Studientag: „Eine engagementfreundliche Kirche werden (26.02.2018, Tübingen)

Info-Folder Wandlung für Ehrenamtliche (2.+3. März 2018, Herrenberg)

Studientag: „Gottes Design entdecken“ (11. Juni 2018, Rottenburg)

Workshoptag: KEYWORK – die Kunst das soziale Miteinander zu formen (18.10.2018, Wernau)

Immer mehr Menschen teilen ihre freie Zeit, um sich ehrenamtlich zu engagieren – aber anders als zu früheren Zeiten. Seit Jahren findet ein Wandel im ehrenamtlichen Engagement statt, der mit dem gesellschaftlichen Wandel konform geht.

Um diesen Wandel aktiv zu gestalten und um vielfältige Entwicklungen an unterschiedlichen Orden anzustoßen, finanziert die Diözese auf Ortsebene (Seelsorgeeinheit oder Gesamtkirchengemeinde) modellhaft für 5 Jahre  eine begrenzte Anzahl von Projektstellen „Ehrenamtskoordinator/in – Ehrenamtsentwickler/in“.

Aktuell sind alle Stellen der Modellprojekte besetzt.

Projektziele

  1. Mit der Einrichtung der Projektstellen wird der tiefgreifende Strukturwandel im Ehrenamt wahrgenommen und aktiv gestaltet. Die dabei gewonnenen Erkenntnisse und Erfahrungen dienen der strategischen Weiterentwicklung der Ehrenamtskultur auf den unterschiedlichen Ebenen.
  2. Die Stellen markieren einen wichtigen Beitrag innerhalb des diözesanen Prozesses „Kirche am Ort – Kirche an vielen Orten gestalten“, da sie das Engagement im Sozial-/Lebensraum stärken, profilieren und weiterentwickeln.
  3. Grundsätze für eine diözesane Ehrenamtskultur sind durch praktische Erfahrungen belegt. Entsprechende Maßnahmen und Umsetzungsmodule sind erarbeitet.
  4. Die Erprobungsorte zeigen auf, wie eine zukunftsfähige Ehrenamtskultur funktioniert. Die gemachten Erfahrungen sind evaluiert und in Transferkonzepten festgeschrieben.
  5. Qualitätsstandards sind erarbeitet und gewährleisten eine strukturelle Weiterentwicklung des ehrenamtlichen Engagements auf allen Ebenen.

…mehr zum Thema

Modellprojekt Ehrenamtskoordination – Anstellungsträger

  1. Seelsorgeeinheit Limeshöhe, Dekanat Ostalb (Generationsbüro der Stadt/Sozialamt/Caritasverband Regionalstelle/Altenhifleeinrichtungen)
  2. Seelsorgeeinheit Unteres Brenztal, Dekanat Heidenheim (Kolpingverband)
  3. Seelsorgeeinheit Affaltrach, Dekanat Heilbronn-Neckarsulm (Div. Kooperationspartner innerhalb der SE: Kommune, Vereine, Caritas)
  4. Seelsorgeeinheit Reutlingen-Nord, Dekanat Reutlingen-Zwiefalten (Caritas Fils-Neckar Alb/ Keppler-Stiftung)
  5. Seelsorgeeinheit St. Ulrich + St. Maria Königin Kirchheim u.T, Dekanat ES- NT (Alten-und Pflegeheimt/KIZ/Flüchtlingsarbeit/Krankenhaus/Hospiz)
  6. Seelsorgeeinheit Künzelsau, Dekanat Hohenlohe (Caritas Heilbronn-Hohenlohe)
  7. Seelsorgeeinheit Horb, Dekanat Freudenstadt (Spitalstiftung)
  8. Seelsorgeeinheit Tübingen, Dekanat Rottenburg (Caritas Region Schwarzwald-Gäu/Krantkenhausseelsorge/KHG)
  9. Seelsorgeeinheit Ehingen-Stadt, Dekanat Ehingen-Ulm (Caritas Ulm-Alb-Donau/St. Elisabeth-Stiftung/Sozialstation/FKA-Ehingen)
  10. Seelsorgeeinheit Winnenden, Dekanat Rems-Murr (Evang. Partner/Schule/Flüchtlingsarbeit/Vereine/Kindergärten/Kommune)